Gastfamilienwechsel!

Laaaang ist’s her. Ja ich gebe zu, ich bin faul geworden, aber kein wunder, ich bin jeden Tag erst um 5 oder 6 Uhr zu Hause und dann habe ich auch noch Hausaufgaben. Ich habe endlich die Familie gewechselt und mir gehts viel besser als vorher. Die Menschen sind offener, die Familie ist ja auch netter und die Schule, gut die ist anstrengender und mindestens genauso anspruchsvoll wie in Deutschland.

Ich möchte die norwegische Organisation nicht gut heißen, nein kein bisschen, das einzige was ich von diesen bekommen habe, war eine Verwarnungsmail, dass ich mich doch bitte besser benehmen sollte oder aus dem Land fliege, so in etwa. Naja aus dem Land geflogen bin ich auch, schon vor einer ganzen Weile. Ich bin am Sonntag vor 2 Wochen mit dem Bus losgefahren und am Montag ging mein Flieger. Dieser Flog nach Amsterdam, der nächste nach Lyon und schließlich landete ich in Lorient. Jetzt wohne ich Rédéné, Frankreich. Kleiner Ort aber das stört mich nicht. Doch wie bin ich hier gelandet? Ich habe der Organisation einfach nicht mehr vertraut und es selbst in die Hand genommen, eine alte Gastfamilie angeschrieben und meine alte Lehrerin gefragt ob sie das mit der Schule klären kann. Ich war schon dreimal mit meiner Schule hier und es hat keine 5 Tage gedauert, bis ich eine zusage hatte. Ich merk schon wie es nicht möglich ist eine Schule zu finden. Vielleicht hatte ich nun auch Verbindungen, aber trotzdem. Die norwegische Organisation habe ich dann einfach vor vollendete Tatsachen gestellt und die waren wohl ein bisschen verdutzt, dreist sind sie trotzdem weiterhin, mir fällt kein Wort dazu ein.
Ayusa, die Organisation aus Deutschland, doch die ist gut. Sie haben mich unterstützt soweit es möglich war. Haben Kontakt aufgenommen und nach Norwegen übermittelt, wobei das leider auch nicht geholfen hat. So ist das alles. Mir solls egal sein, Norwegen möchte ich so schnell nicht wieder sehen und den Rest des Jahres einfach genießen.

So viel dazu, wenn ich dann mal wieder lust habe, schreibe ich den nächsten Eintrag, aber ich bin ja eh kein bekannter Blogger, so sage ich was solls. C’est la vie, genieße es und mach was draus. Lass dich niemals von jemanden Unterkriegen, denn jeder ist wie er ist und es ist egal, was andere einem Eintrichtern wollen!

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